Mit einer bunten Auftaktveranstaltung wurden am 16. März 2026 in der Aula des Hannah-Arendt-Gymnasiums Krefeld die diesjährigen „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ eröffnet. Zahlreiche Schüler:innen, Lehrkräfte und Vertreter:innen aus Stadtgesellschaft und Institutionen kamen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Vielfalt, Respekt und ein solidarisches Miteinander zu setzen.
Die Veranstaltung wurde vom Fachbereich Migration und Integration der Stadt Krefeld organisiert und bot ein vielfältiges Programm: Musikalische Beiträge, Poetry-Slam-Texte, Videoformate und weitere künstlerische Darbietungen zeigten, dass ein aktives Eintreten gegen Rassismus bunt ist und Spaß macht. Schülerinnen und Schüler verschiedener Krefelder Schulen gestalteten das Programm aktiv mit und sorgten für eine eindrucksvolle, emotionale Atmosphäre.
Fünf der insgesamt 16 Stühle, die von Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Zertifizierung unserer Schule als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ entstanden sind, wurden bei der Auftaktveranstaltung präsentiert. Insgesamt vier Stühle, die unter dem Motto „Kein Platz für Rassismus“ von Schülerinnen und Schülern einer 10. Klasse gestaltet wurden und der Stuhl des Kollegiums konnten als Teil dieser Auftaktveranstaltung einen Beitrag leisten. Sie stehen symbolisch für das Engagement der Schulgemeinschaft gegen Diskriminierung und für ein respektvolles Zusammenleben. Sie wurden neben der Präsentation vor Ort auch in einem Videobeitrag von den Schülerinnen und Schülern selbst vorgestellt.
Die Veranstaltung bildete den Beginn eines Programms, das noch bis zum 29. März in Krefeld stattfindet. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ laden zahlreiche Aktionen, Workshops und Veranstaltungen dazu ein, sich mit den Themen Rassismus, Vielfalt und gesellschaftlicher Verantwortung auseinanderzusetzen.
Für die Gesamtschule am Botanischen Garten war die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung ein wichtiger Beitrag, um Haltung zu zeigen und sich aktiv in das städtische Engagement gegen Rassismus einzubringen.
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Der Artikel des Hannah-Arendt-Gymnasiums:


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